Unsere Kandidatinnen zur Bundestagswahl 2017

Wahlkreis Waiblingen
Lisa Walter

Die gelernte Bankkauffrau Lisa Walter tritt zum zweiten Mal für den Deutschen Bundestag an. Im Jahr 2013 kandidierte sie im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd.

Lisa Walter | Stellv. Kreisvorsitzende FDP Rems-Murr | Schwabstr. 31 | 71332 Waiblingen
Tel.: 07151 502869-0 | E-Mail: info@lisa-walter.de   Internet: www.lisa-walter.de

„Die FDP wird dringend gebraucht und ich möchte einen Beitrag dazu leisten, dass die Liberalen wieder in den Bundestag einziehen“, so Lisa Walter, die sich auf Wahlkreisebene für die Erhaltung des Schorndorfer Krankenhauses einsetzen will. Ein wichtiges Ziel ist die Förderung der Digitalisierung in unserer Gesellschaft. „Wir dürfen weder in den Unternehmen noch in den Schulen die Digitalisierung verschlafen, sonst werden wir abgehängt.“
Weiterhin will sie sich für umfassenden Bürokratieabbau einsetzen. „Aus eigener beruflicher Erfahrung weiß ich, wie sehr die Überregulierung Eigeninitiative lähmt und den Mittelstand belastet. Menschen sollen selbstbestimmt entscheiden und dafür auch die Verantwortung übernehmen.“

„Ich werde mit Verlässlichkeit, Durchhaltevermögen und erhobenen Hauptes in den Wahlkampf ziehen, damit die FDP ein gutes Ergebnis erzielt“, betonte Lisa Walter. Bei der letzten Bundestagswahl trat Lisa Walter im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd für die FDP an.
Auf der Landesliste der Landes-FDP wurde Lisa Walter am 17.11.2016 in Donaueschingen auf Platz 18 gewählt. Wenn die FDP stark zulegen sollte, dann ist auch dieser Platz für eine Sensation gut. Im Remstal haben wir Potential bis 25%. 2009 waren es immerhin über 20% an Zweitstimmen!
Bei der letzten Bundestagswahl kandidierte der damalige Bundestagsabgeordnete Hartfrid Wolff aus Schorndorf für den Wahlkreis Waiblingen.
Nachdem die FDP 2013 knapp an der 5%-Hürde scheiterte, hat er wieder eine leitende Tätigkeit bei seinem früheren Arbeitgeber übernommen. Hartfrid Wolff hat sich entschieden, 2017 nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren.
Von 2005 bis 2013 war Hartfrid Wolff aus Schorndorf für die FDP im Bundestag. Hartfrid Wolff war Vorsitzender des FDP-Arbeitskreises Innen und Recht. Er hatte sich insbesondere besondere Verdienste durch sein großes Engagement im NSU-Untersuchungsausschuss erworben, bei dem er als Obmann federführend mitwirkte.

Gudrun Senta Wilhelm
Wahlkreis Backnang/Schwäbisch-Gmünd

Die Liberalen aus dem Wahlkreis Backnang und Schwäbisch Gmünd haben die erfahrene Regional-, Kreis- und Gemeinderätin Gudrun Senta Wilhelm aus Kirchberg/Murr zur Bundestagskandidatin gewählt.

Gudrun Senta Wilhelm | Danziger Straße 48 | 71737 Kirchberg / Murr
Tel.: +49 (0) 71 44 / 38 300 | E-Mail: info@gudrun-wilhelm.de  | Internet: www.gudrun-wilhelm.de

Gudrun Senta Wilhelm ist seit 1994 Gemeinderätin in Kirchberg/Murr, seit 1999 Kreisrätin und sitzt für die FDP seit 2014 in der Regionalversammlung der Region Stuttgart. Kandidatin war Wilhelm bereits bei Bundes- und Landtagswahlen und bringt sehr viel Wahlkampferfahrung mit. Bei der Bundestagswahl 1998 schaffte sie nach Bundesaußenminister Dr. Klaus Kinkel das zweitbeste Erststimmenergebnis für die FDP im Land, was ein plus von 77% Zuwachs bedeutete.

„Wir waren sympathisch, klar und präsent. Es hat Freude gemacht, die FDP war ein Team. Den Bürger interessieren Querelen, Ärger, Machtkämpfe nicht, er will richtig vertreten sein“, unterstrich Wilhelm bei der Wahlversammlung zur Kandidatenaufstellung in Lorch.

Sie führt seit 1996 den FDP Ortsverband Backnanger Bucht und engagiert sich für „Frauen in der Politik“. 2013 wurde Gudrun Senta Wilhelm in Brüssel mit dem Leader-Preis der ALDE-Fraktion im Europaparlament (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa) für ihr Engagement als Kommunal- und Regionalpolitikerin der FDP ausgezeichnet. Als Präsidentin der überparteilichen Organisation „Politik mit Frauen“ mit über 300 Mitgliedern ist sie auch überregional bekannt geworden.

„Ein Schlüsselthema wird die weitere Fortentwicklung der Rente sein“, betonte Gudrun Senta Wilhelm. Über die Hälfte der Wahlberechtigten sind nächstes Jahr zur Zeit der Bundestagswahl über 50 Jahre. „Sie entscheiden die Wahl“, ist sich Wilhelm sicher.
Ein weiteres wichtiges Thema bleibt ein einfacheres und gerechtes Steuersystem. „Die Einkommenssteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht, als der Teufel“, gab Wilhelm mahnend zu bedenken.
Wichtig ist ihr weiterhin die lokale und kommunale Verankerung des Kandidaten oder der Kandidatin in der Politik. Ohne diesen lokalen Bezug „geht gar nichts“, betonte die Kirchbergerin, die es diesmal in den Bundestag schaffen will. Mutig voran kandidierte sie auf Platz 2 der Landesliste in Donaueschingen. Mit über 30% der Stimmen erreichte sie ein sehr gutes Ergebnis, leider reichte es nicht für einen aussichtreichen Listenplatz, aber die Sensation wäre natülich über ein Direktmandat weiter möglich.